00:00:03: Guten Tag, ich bringe Ihnen den Wege-Podcast der Deutschen Post DAL.
00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Postcasts dem monatlichen Podcast von Deutsche Post und DAL bei dem wir euch liebe Hörerinnen und Hörern in die große bunte Postwelt mitnehmen.
00:00:19: Heute an meiner Seite ist Jesse, Grüße nach Bonn, Jesse!
00:00:23: Hi, grüßen nach Berlin Johannes.
00:00:25: Ja, vielen Dank dir!
00:00:26: Ich hoffe deine Stimmung ist gut.
00:00:30: Weil hier in Berlin regnet es zwar ein bisschen aber ich lass mich davon nicht runterkriegen oder wir lassen uns davon nicht herunter kriegen weil wir haben eine richtig bunte schöne Folge auch für euch mit vielen verschiedenen Themen.
00:00:43: Es geht vom Wasser bis hoch an den Tower natürlich und auch einen ganz besonderen Gast haben wir heute Ein Zustell Kollegen aus NRW der einer wirklich besondere Karrierelaufbahn hingelegt hat.
00:00:57: Den interviewen wir später noch, also bleibt dran und wir haben natürlich auch ein Postgeheimnis dass Jesse heute lüften wird.
00:01:04: aber ja Jesse was hast du uns sonst heute noch schönes mitbebracht?
00:01:09: Also schönes Wetter habe ich schon mal nicht mitgebracht.
00:01:11: es sieht nämlich in NRW gerade genauso aus wie bei euch da.
00:01:14: Ich glaube das sind die Eisheiligen oder wie man das auch immer nennt.
00:01:18: jedenfalls ist es super kalt wenn man morgens das Haus verlässt.
00:01:22: Ansonsten ist der Blick schön wie immer hier in Bonn über den Rhein.
00:01:26: Wir gucken quasi bis zum Kölner Dom, ja und an spannenden Themen.
00:01:30: das habe ich mitgebracht.
00:01:31: Hier war viel los in den vergangenen Tagen.
00:01:32: wir hatten die Hauptversammlung haben neue Deals abgeschlossen zum Thema Sustainable Aviation Fuels also nachhaltige Flugkraftstoffe.
00:01:42: es ist einiges los.
00:01:45: Es ist bleibt bunt in der Postwelt.
00:01:47: Wie sieht es bei dir aus?
00:01:48: Ich habe einige schöne Apfel gesehen im Pressespiegel, du warst wieder Captain Nedo oder?
00:01:53: Ja genau ich bleibe daran sozusagen an diesem Spitznamen denn jetzt seit kurzem haben wir unser zweites Solar-Schiff in Berlin Und das ist jetzt auf der Spree ein zweites Boot unterwegs.
00:02:07: Ein größeres Solar-Schiff, was wirklich noch mehr Pakete dann mitnehmen kann und vor allem im Osten also von Köpenick bis Richtung Oberbaumbrücke fahren kann und dort an verschiedenen Punkten an der Sprehe hält.
00:02:22: Dort haben wir Parkstationen in der Nähe aufgestellt und so können unsere Kunden und Kunden dann quasi direkt nahe ans Wasser die Pakete bringen oder sie von dort abholen.
00:02:32: Und ja, das ist wirklich bei uns auch der... Bei den Kollegen vor Ort die des vorantreibendes Projekt jetzt auch wirklich die neue Weiterentwicklung.
00:02:41: Dass wir ganz viele solarbetriebene Packstationen haben, ganz leichten Zugang haben und halt nicht nur sozusagen an einem Supermarkt stehen sondern auch auf öffentlichem Grund.
00:02:51: Da arbeiten wir mit den Bezirken in Berlin zusammen, die da an der Strecke sind und hoffen dass da Immer weitere Parkstationen dazu bekommen und wir die Route immer weiter ausbauen können.
00:03:01: Also, die Kollegen sind super motiviert.
00:03:04: also Wir können bis zu tausend fünfhundert Pakete jetzt mit dem neuen größeren Schiff transportieren wenn wir dann genug Parkstation haben.
00:03:11: Da ist da wirklich einiges Potenzial drin.
00:03:13: Ich hab das noch in bester Erinnerung, wir waren ja alle zusammen da und haben uns das Solarboot angeguckt auf der Spree.
00:03:19: Habt ihr denn auch so einen charismatischen Käpten drauf?
00:03:22: Der jeden Tag da arbeitet?
00:03:24: oder warst du schon da?
00:03:25: Hast du da Leute kennengelernt?
00:03:27: Ja klar also stimmt!
00:03:28: Das war natürlich unser erster gemeinsamer Podcast nach der Zugspitze.
00:03:41: Da gibt es auch noch wieder spannende Kollegen.
00:03:45: Ein Zusteller oder eine Zustellerin mit auf dem Schiff sein, um dann die Packstationen zu beladen und zu entladen.
00:03:53: Und auch natürlich haben wir einen Kapitän.
00:03:55: also das Viya ist ein solarbetriebenes Elektroschiff was vorher aufm Wörtersee gefahren ist und da Touristen rum geschippert hat.
00:04:04: Also es sieht schon bisschen mehr wie ein Ausflugsschiff aus.
00:04:08: aber wir haben jetzt natürlich schon schön gelb rot gestaltet.
00:04:11: der Kapitäne ist da auch noch... schon auch mitgefahren auf dem Wörtersee und hatte da auch schon ein paar schöne Sachen zu erzählen.
00:04:20: Also, ein Boot mit Geschichte sozusagen was jetzt so weit...
00:04:23: Von Österreich nach Deutschland importiert sozusagen!
00:04:28: Sozusagen.
00:04:29: also er ist auf jeden Fall wir haben da mehrere Kollegen die das dann steuern werden des Schiff und haben da auf jeden fall einen super Team.
00:04:38: Das ist ja auch noch sozusagen die erste Route weiter bedient und die erste Route werden wir auch erweitern.
00:04:45: Also, wir sind ja damals da im Westverhafen eingestiegen oder zugestiegen und haben da geschaut wie die Paketübergabe war.
00:04:53: Und auch die erste route wird jetzt weiterfahren, noch weiter in die Stadt rein.
00:04:56: also es geht immer weiter voran mit dem Solar-Schiffprojekt in Berlin.
00:05:00: Also das ist wirklich eine spannende Sache auf diesem Weg die Pakete zuzustellen.
00:05:05: Ja und passt eben auch zum nachhaltigen Fahrplan, den wir ja immer so betonen und dann auch tatsächlich mit vielen Mosaik-Steinchen zusammensetzen und weitergehen.
00:05:15: Ja absolut!
00:05:16: Und da hast du ja noch die weiteren Steine, die du jetzt noch kurz darstellen kannst?
00:05:20: Ja es war natürlich auch Thema auf der Hauptversammlung was machen wir in Sachen Nachhaltigkeit?
00:05:25: wie weit sind wir schon gekommen auf unserem Weg zu Nullemissionen bis zum Jahr?
00:05:31: Ja, ein anderes großes Thema war ja auch die Umbenennung des Konzerns der zugestimmt wurde.
00:05:36: So dass ab ersten September unser Arbeitgeber die DHL AG ist.
00:05:41: es hat natürlich erwartbar zu Emotionen geführt.
00:05:45: das ist ein emotionales Thema.
00:05:47: nichtsdestotrotz glaube ich das gerade auch im Volksmund oder wenn wir uns mit Familie und Freunden unterhalten es weiterhin die Post bleibt über die wir sprechen und letztlich bleibt der Name Deutsche Post als Tochter eben dieser DHL AG weiter erhalten.
00:06:02: Insofern wahrscheinlich eher eine Formsache, dass man da jetzt das große Fass aufmachen muss.
00:06:09: Ja viele Emotionen begleiten uns immer als Unternehmen ja aber wir haben auch noch ein paar schöne... positive Emotionen, die wir jetzt thematisieren wollen mit unserem Gast Jesse.
00:06:19: Stellen uns doch mal vor bitte.
00:06:20: Genau!
00:06:20: Wir haben Daniel Giermann bei uns heute im Postcast.
00:06:24: der wird auch gleich zu hören sein und das ist ein Kollege aus Neues.
00:06:27: Neues ist in der Nähe von Düsseldorf.
00:06:29: Das dürfte glaube ich in der Republik jedem was sagen und der Kollege Den klassischen Weg gegangen hat eine Ausbildung gemacht und ist dann bei uns im Konzern geblieben, sondern ganz im Gegenteil.
00:06:40: Der hat eine sehr interessante Vita- und hat sogar einen Weltmeistertitel darin stehen.
00:06:46: Und was es damit auf sich hat?
00:06:47: Ich würde sagen das frage ich Ihnen jetzt mal selbst.
00:06:50: Ja herzlich willkommen im Postcast!
00:06:51: Danke dass du die Zeit genommen hast Daniel.
00:06:54: Sehr gerne.
00:06:54: Du bist wahrscheinlich gerade auf Zustelltour oder ist es Mittag?
00:06:57: Ich
00:06:58: bin auf Zustelltour aber heute nicht meine zwei Brötchen geholt.
00:07:01: da verzichte ich dann drauf und mache jetzt meine Mittagspause.
00:07:04: Das wissen wir sehr zu schätzen.
00:07:06: Vielen Dank dafür!
00:07:07: Und natürlich, da wir uns heute über dein Lebenslauf unterhalten muss ich dir einmal ein Kompliment machen dass deine Haare heute fantastisch sitzen.
00:07:16: Ja?
00:07:16: Oh das lieb.
00:07:18: Danke.
00:07:18: Das
00:07:19: sag' ich weil und jetzt hol' ich unsere Hörerinnen und Hörere einmal ab du bist nicht nur in Ampfeuerstrichen Postzusteller heute sondern du bist ein Offizieller Friseurweltmeister, richtig?
00:07:31: Genau.
00:07:31: Wie
00:07:31: ist das dazu gekommen?
00:07:34: Ja gut ich komme aus einer Friseursfamilie also mein Opa hat Friseure gemacht meine Oma, meine Ur-Oma sogar auch und mein OPA hatte damals in twohundzehnt zwanzigzehn hat er mit meiner Oma ein Geschäft aufgemacht dass meine Mutter heute noch führt Und so bin ich halt in die Friseureszene irgendwo hier reingewachsen.
00:07:54: Die Friseuren haben mich früher aus dem Kindergarten abgeholt Dann habe ich da meinen gespielt im Friseursalon, mit dem Puppen oder Kaffee gebracht.
00:08:03: Hinter der Schule habe ich meine Hausaufgaben gemacht.
00:08:05: Ich war immer viel, hatte viel Kontakt und auch irgendwie bin ich damit groß geworden.
00:08:10: Und als der Tag kam wo man sich entscheidet was man werden möchte, habe ich gesagt, ich möchte Friseur werden aber ich möchte nicht in Familienunternehmen lernen und hab dann bei einem sehr guten Friseurt gelernt der leider schon verstorben ist und dieser Friseur hatte Wettkämpfe gemacht, also war selber Weltmeister.
00:08:30: Und da bin ich dann halt auch in die Wettbewerbsszene reingekommen.
00:08:34: Das war mein Wunsch, Weltmeisters zu werden!
00:08:38: Wie alt warst du als du das erste Mal Haare geschnitten hast von jemandem?
00:08:42: Fünfzehn
00:08:43: Mit fünfzehnt.
00:08:44: War das ein Familienmitglied oder ein richtiger Kunde?
00:08:46: Ein
00:08:46: Kumpel?
00:08:48: Du bist dann über dein Lehrmeister oder deinen Meister in diese Wettbewerbsszene reingekommen.
00:08:55: Wie muss man sich das vorstellen?
00:08:57: Kommt man da hin, bekommt eine Aufgabe und bewertet einen Jury?
00:09:01: Oder wie läuft so ein Wett-Bewerber
00:09:05: ab?
00:09:05: Es gibt eine Resur, die irgendwo vorgegeben ist aber es gibt kein Bild dazu.
00:09:10: Es gibt also nur eine Ausschreibung, die schriftlich festgelegt ist Und daraus muss man versuchen was zu kreieren.
00:09:17: Ob das jetzt bei der Jury dann hinterher ankommt oder nicht, muss man dann sehen.
00:09:21: Das ist dann halt auch Erfahrung.
00:09:23: also man hatte ja auch nicht nur Siege sondern hat auch sehr viele Niederlagen also ich jedenfalls.
00:09:29: Es war bei mir nicht so dass ich alles wo ich mitgemacht habe dass ich das gewonnen habe sondern es war auch so anfangs da ich in den hinteren Plätzen gelandet bin.
00:09:39: okay aber das ganze hat mich dann noch mehr angereizt, da selber da oben zu stehen mal auf Platz eins.
00:09:47: Das heißt du hast dich über mehrere Wettkämpfe wahrscheinlich in der Kommune dann Landes- und Bundesebene dann irgendwann für Weltmeisterschaften qualifiziert?
00:09:56: Richtig!
00:09:57: Genau ja man fängt kleinen Ahnen, man macht einen Innenungsfrisieren hinterher macht man ein auf Landesebene, dann auf Bundesebenen... Und dann hinterher kommt man dann in die Gelegenheit wenn man das möchte international zu frisieren.
00:10:13: Und man baut sich dann natürlich auch einen Namen auf, weil so derzeit wo ich frisiert habe es waren dann halt immer ähnliche oder die gleichen Konkurrenten international und national.
00:10:25: Man macht sich dann irgendwo auch einen Name und so hat das dann funktioniert.
00:10:29: Und dann hinterher dann Gott sei Dank sehr erfolgreich!
00:10:33: Genau, sehr erfolgreich, erfolgreicher geht's eigentlich gar nicht.
00:10:36: du hast dann in den USA den Weltmeistertitel abgesahnt.
00:10:41: Letzt war vielleicht dazu, welche Frisur musstest du da frisieren?
00:10:46: Ich muss dazusagen.
00:10:47: Es gibt ja Herrenfach und es gibt Darmfachen.
00:10:50: Und ich habe im Bereich Herrenfachmode frisiert.
00:10:54: Das ist eine künstliche Frisure.
00:10:57: Also das Frisierkunst steckt darin.
00:10:59: Da drin ist ein Schwierigkeitsgrad von der Farbe.
00:11:03: Die macht man vorher.
00:11:04: Ist ne Frisour die jetzt nicht so auf der Straße getragen wird.
00:11:08: Okay!
00:11:09: Was für Fragen?
00:11:10: Wie lange, wie kurz?
00:11:11: Die H-Länge war... Mindestlänge war fünf Zentimeter.
00:11:15: Ich sage jetzt ... ich kann mich auch hören um ein zwei Zentimeter und maximal Länge zwölf Zentimeter.
00:11:23: so war das bei mir.
00:11:24: der Haarsteller hatte halt Struktur drin das heißt Längenunterschiede von zwei bis drei Zentimeter.
00:11:30: Farbe war dann drei Zentimetern circa den Ansatz schwarz Mittelstück war Kupfer die Spitze war weiß
00:11:38: Schwarz,
00:11:39: ganz zahlverlaufen.
00:11:41: Fällt man kaum mit auf der Straße?
00:11:44: Ja also wirklich eine Tomaster Frisur ja dann ist schon fast zu sagen
00:11:48: Aber das ganze dann auch frisiert.
00:11:50: in einer kurzen Zeit Viertelstunde war das glaube ich von Nassen im Trocknen Im ersten Durchgang Und da geht es halt in Perfektion, dass man halt so eine ganz knappe Zeit hat und möglichst viel und gut frisiert.
00:12:05: Das war halt die Kunst!
00:12:06: Und das muss man halt trainieren, ne?
00:12:08: Ja echt, echt stark.
00:12:09: Aber Daniel...
00:12:10: Da kommt ja auch noch die Aufregung.
00:12:12: Ja genau, das wollte ich gerade fragen.
00:12:14: Wenn man da in so einer Wettkampfsituation ist, kann er mich auch immer die Schere nochmal kurz abrutschen oder?
00:12:19: Das muss man ja dann auch Nerven bewahren dafür sozusagen.
00:12:22: Absolut!
00:12:22: Man muss Nerven auf Stahlseilen haben sag' ich mal.
00:12:25: und ich sage ganz ehrlich heute Ich bin jetzt vierundvierzig.
00:12:30: Ich könnte das nicht mehr, ne?
00:12:31: Ich habe mir jetzt nochmal öfters mal drüber nachgedacht.
00:12:34: Ich glaube ich könnte das nervlich nicht mehr aushalten.
00:12:36: Okay
00:12:36: okay krass!
00:12:37: An dem Tag in dieser Zeit muss alles funktionieren und da darf nichts dich ablenken.
00:12:43: so wisst ihr was ich meine.
00:12:45: dieser Stress und diese...was man auch möchte man will ja auch gut abschneiden und es muss alles funktioniert.
00:12:51: Ich weiß nicht ob ich das nervlig heute noch einmal aushalten würde.
00:12:55: Aber gut, ich war jung und es hat geklappt.
00:12:57: Und meine Nerven waren halt dementsprechend stark.
00:13:00: ja!
00:13:00: Ja und dann bist du bei der Post gelandet?
00:13:03: Wie kam's dazu?
00:13:04: Das ist ja schon ein Urlaubwechsel.
00:13:06: Wir sind ein Teiljahresprung.
00:13:08: Ich sag mal... Ich habe sehr viel Zeit investiert.
00:13:12: In dieser Zeit bin nie Urlaub gemacht Bin nie weggegangen Und ich hab nur Friseur-Friseursör.
00:13:20: das war jetzt für mich persönlich muss ich sagen Es war nicht gut.
00:13:24: Ich hätte mir auch mal mehr Auszeit geben müssen.
00:13:27: Und meine Leidenschaft ist mit der Zeit dann verloren gegangen.
00:13:30: Was schätzt du so an deinem heutigen Alltag?
00:13:33: Also was ist es, mal abgesehen davon dass du dir natürlich Urlaub nehmen kannst und auch feste Arbeitszeiten irgendwo hast... ...was ist das jetzt besser als damals?
00:13:42: Die
00:13:42: Freiheit!
00:13:44: Ich bin hier frei ich kann mich bewegen.
00:13:47: Ich bin nicht an einer Stelle.
00:13:48: Das ist das Schöne.
00:13:50: Gibt es auch manchmal Überschneidung, dass du bei manchen Kunden die du siehst auch mal so sagst.
00:13:57: Kleiner Besuch beim Friseur wäre angebracht oder sowas?
00:14:01: Das
00:14:02: habe ich nicht nur... das hast du im ganzen Leben im Alltag weil der erste Blick geht immer automatisch heute noch auf die Haare und dann denkste so schön siehst viele schöne Sachen Und bei manchen als Nächstes, oh ja da müsste auch noch mal einer ran.
00:14:20: Oh
00:14:25: ich fragt euch jetzt nicht was du zu uns sagst.
00:14:27: Ich stelle eigentlich direkt die Abschlussfrage schneidest du nach Haare und bist du auch der Friseur bei euch im Zustellteam?
00:14:36: oder wie ist das heute?
00:14:37: Nein
00:14:37: gar nicht!
00:14:38: Ich schneide keine Haare mehr.
00:14:40: Doch ich habe mit meiner Freundin vor ein paar Wochen mal die Haare geschnitten weil sie sehr lange gefragt hat und nicht aufgehört haben.
00:14:49: Und dann habe ich mich ergeben und hab ihr die Haare geschnitten.
00:14:53: Daniel, wir freuen uns dass du bei uns im Team bist.
00:14:56: Schön solche Menschen bei uns zu haben, die auch über Umwege zur deutschen Post- und DHL kommen.
00:15:01: Vielen Dank das du dir die Zeit genommen hast!
00:15:03: Und ja, angenehme Tour noch für dich.
00:15:06: Ja vielen Dank!
00:15:07: Bis dann!
00:15:10: Echt eine spannende Karriere, die der Daniel hingelegt hat.
00:15:13: Ein toller Weg zur deutschen Post und DHL!
00:15:16: Ich bin ja eher so auch den klassischen überbanden Weg gegangen.
00:15:21: also erst war ich Journalist als Sportjournalist unter anderem und jetzt in einer Pressestelle.
00:15:26: also ein ganz anderer Weg auf jeden Fall
00:15:29: Das eint uns beide Ja?
00:15:31: Ich komme ja auch aus dem Journalismus und bin dann hier zur DHL gekommen.
00:15:35: Ich glaube auch dass unsere Kollegen Also unsere Kollegin Jasmin und unser Kollege Thomas an dem Zusteller hier Spaß gehabt hätten.
00:15:42: Jasmin hat uns ja vor ein paar Wochen noch jemanden vorgestellt, der mal bzw nicht mal sondern neben dem Zustellernjob auch noch Baseball spielt.
00:15:52: Ich glaube, ersten Liga insofern.
00:15:54: Wir haben da schon einige verrückte Leute mit verrückten Hobbys oder eben auch verrückter Lebensläufen.
00:15:59: Thomas ist nicht da offensichtlich aber er hat uns auch was mitgebracht!
00:16:03: Du weißt glaub ich mehr über das Thema Rennsteiglauf?
00:16:06: Ja genau also für alle die das noch nicht so kennen... Also der Rennsteinlauf im Osten der Republik kennt es eigentlich jedes Kind war zu DDR-Zeiten wirklich der größte Lauf.
00:16:17: In Thüringen langstrecken lauf den Rennsteg entlang doch wirklich eine tolle herausfordernde Strecke.
00:16:24: Und wir als Deutsche Postdll sind da auch Sponsor und haben da einen besonderen Part, weil wir dafür verantwortlich sind, dass all das Equipment – die Beute sozusagen von all den mehreren Tausend Staat dann vom Staat in den Ziel gebracht werden.
00:16:41: Das koordinieren wir und koordinierten Kollegen von uns.
00:16:44: Einer ist der Erfurter Kollege Ziesel Kirchner.
00:16:47: mit dem hat Thomas gesprochen Post-Burgistik für den Rennsteiglauf
00:16:52: bedeutet.
00:16:57: Ich wandere ja so gerne am Rennstein durchs Land, den Beutel auf dem Rücken die Klampfe in der Hand.
00:17:03: ich bin ein lustiger Wandersmann so völlig unbeschwert.
00:17:07: mein Lied erklingt durch Busch und Hand das jede gerne hörten!
00:17:10: So war es jetzt bei euch wieder im Rennsteglauf.
00:17:13: ist das nicht die Nationalhymne sozusagen seit fast fünf Jahrzehnten?
00:17:18: Für den Lauf im Thüringer Wald wo alle Herzen höher schlagen.
00:17:23: Egal
00:17:23: wo die Menschen herkommen, ob aus Deutschland oder auch aus den anderen Ländern das Rennsteiglied ist schon bekannt und animiert die Leute immer zum Mitsingen.
00:17:34: als kleines Kind musste bei meinem Großvater im Auto schon das Rennen steigt.
00:17:38: wie soll ich das sagen?
00:17:39: Das Rennen Steiglied über mir ergehen lasse ich!
00:17:41: Und das wird natürlich von Generation zu Generation mit vererbt.
00:17:46: Und wenn man dieses Rennsteiglied natürlich als Kind wahrgenommen hat und das heute bei den heutigen Kindern und Jugendlichen singt, dann können die sich meistens rein draus machen.
00:17:57: Wie du schon sagst es ist so ein bisschen wie die Hymne aus der Mitte Deutschlands ja?
00:18:02: Wenn
00:18:03: Du an dem Rennstreiklauf denkst Diesel!
00:18:05: Du bist der Cheforganisator für unser Unternehmen in Sachen Logistik.
00:18:11: Beschreib mal, was dir durch den Kopf geht und die Atmosphäre wenn du weißt das ist wieder Rennsteiglauf.
00:18:17: Was musst Du machen?
00:18:18: Und was passiert dann an dem Tag morgens... ...in Schmiedefeld mit unseren Leuten Und mit der Logistik.
00:18:26: Also im Vorfeld, bevor das Ganze natürlich zu dem Stichtag kommt also zum Tag wo der Rennsteiglauf stattfindet ist es ganz natürlich ein organisatorischer Aufwand.
00:18:36: also Fahrzeuge müssen geplant werden Personal muss geplant wären Es muss alles im vorfeld organisiert werden muss mit dem Rennstieglauf einige Sachen abgesprochen werden dass das läuft.
00:18:45: Am Tag des Rennsteiglaufs kann ich erst mal ganz klar von meiner Person reden, denke ich bin in der Bäckerlehre.
00:18:52: Nachts zweihunddreißig klingelt er Bäcker!
00:18:55: Der ist der Funke Motivation schon sehr ein sehr kleiner Funkel.
00:18:59: Ist man dann erstmal wunder steigt in sein Auto und fährt dann in Richtung Nora um sein Fahrzeug zu übernehmen und trifft dann dort alle Kolleginnen und Kollegen die sich freiwillig dafür erklärt haben daran teilzunehmen.
00:19:13: Und das ist ganz wichtig, also die Kolleginnen und kollegen die da unterstützen.
00:19:16: Die machen das alle aus Überzeugung weil ihnen das Spaß macht.
00:19:19: und du steigst in die Autos und fährst im Convoy dann in Richtung Oberhof.
00:19:25: Das ist ja einer der drei Standorte von dem wir fahren, die anderen beiden Standorten Neuhaus und Eisenach sind da schon unterwegs.
00:19:31: Und du fährst den Convoy dann nach Oberhof über die Autobahn hinweg und es reiht sich so eine Schlange von fünfzehn Fahrzeugen.
00:19:40: Da beginnt schon mal dieses Gefühl.
00:19:42: ich sag mal so wie's ist bei der Feuerwehr?
00:19:44: Wir fahren mit einem Zug zu nem Treffen Und dann kommst du in Oberhof an.
00:19:49: erstmal ist es total toll.
00:19:51: Du wirst als logistiker in dem Fall als Unterstützer des Rennsteiglaufs.
00:19:56: Natürlich durch die ganzen Absperrungen gelassen weil du natürlich die Logistik fährst für den Rennsteglauf und dann kommest du im Oberhof An der Wintersport Arena Und da ist eine totale Stille.
00:20:06: Du hörst nichts, diesjahr war es ideal.
00:20:09: die Fotos zeigen das ja auch.
00:20:11: Die Sonne hat geschehen du hast den Sonnenaufgang in und um die Arena Es ist ganz ganz ruhig, du hörst nix Und dann stehst du.
00:20:19: natürlich tauscht ich noch ein bisschen aus mit den Kollegen und Kollegen.
00:20:22: Und dann mit einmal beginnt es voll zu werden, jetzt kommen die ersten Läufer... ...und das muss man sich so vorstellen!
00:20:28: Das ist wie so ein tröpfelnder Wasserhahn, wo das immer ein bisschen mehr wird.
00:20:31: Erst kommt der erste Läufel und sagt, oh ich würde gerne mein Beutel abgehen,... ...dann legt er seinen Beuteln da drauf, dann kommt er zwei, dann kommen zwei, drei.... ...und zum Schluss Thomas ist alles voll!
00:20:39: Das war so voll, dass die Menschen dann an uns vorbei übern Hang.
00:20:44: jeder wollte sein Beutel abgeben.
00:20:45: Wir standen dann, die sind zwischendurch gelaufen.
00:20:48: Naja wenn so wie in Oberhof, wenn dann so acht tausend Menschen ihren Stadtbeutel abgeben wollen.
00:20:54: Also schon
00:20:54: eine Wucht!
00:20:55: Dann kommt natürlich Gefühle auf und... In dem Moment, wo wir dort stehen und sehen.
00:21:00: Wie soll ich dir das sagen?
00:21:01: Dass wir gebraucht werden.
00:21:02: also Wir werden einfach gebrauchte.
00:21:04: man nimmt es auch war Und jeder kommt und sagt auch kann Ich mein Beutel abgeben und kann ich den hier lassen und Kommt der auch an und wir Sagen dann immer Natürlich kommt er an der ist sogar vor euch da.
00:21:14: dieses Jahr hat mich eine Läuferin gefragt und sagt Ja und isst der Beutelt dann Da und habe ich zu ihr gesagt na ja wenn Sie's nicht schaffen in forty fünf Minuten von Oberhof nach Schmiedefälze laufen Dann ist der Beitel da.
00:21:27: Da hat sie gesagt, ich brauche aber zweieinhalb Stunden.
00:21:29: Jetzt müssen wir für die Leute... Für die wenigen Leute, die ja den Rennsteiglauf nicht kennen von unseren Zuhörern und Zuhöhrern sagen, denen gibt es dreienfünfzig Jahre gefühlt älter als wir beide.
00:21:42: Und wir machen das seit sechsten zwanzig Jahren.
00:21:45: also wie heißt die deutsche Post?
00:21:47: Die Niederlassung Betrieb Erford?
00:21:50: Du machst das jetzt auch schon eine gewisse Zeit.
00:21:52: kannst du gleich nochmal sagen Wie lange?
00:21:54: Und die Schwierigkeit bei einem solchen historischen Volkslauf, der seine Ursprüngung ja in der DDR hatte als Gutsmutz-Rennsteiglauf ist.
00:22:05: Die Menschen, die an einen Startort kommen, kommen dort nicht wieder an sondern der Zielort liegt woanders und sie können natürlich nicht ein Köfferchen mitnehmen oder einen Rucksack, sondern sie brauchen ja Hilfe um ihre Klamotten sage ich jetzt mal startet zum Zielort zu bringen.
00:22:25: und dieses Jahr waren es über achtzehntausend Leute.
00:22:29: Und seit wann bist du quasi der Cheforganisator?
00:22:32: Ich mache das jetzt seit sieben Jahren, also seit siebem jahren bin ich hier Abteilungsleiter in Erfurt für die Abteilung Verkehr, sprich Transport und mach das seit siebenejahren und meine ganzen Vorgänger haben das eben wie Du eben gerade schon gesagt hast, seit über zwanzig Jahren schon mit Herzblut gemacht und dort unterstützt.
00:22:53: Wie du das gerade schon beschrieben hast, der Rennsteiglauf ist eben nicht wie einen Bonn-Marathon oder ein Frankfurt-Marathon.
00:22:59: Sondern hier ist es wirklich so... Du beginnst in Eisenach zu laufen, läufst über siebzig Kilometer nach Schmiedefeld, du beginnest im Neuhaus zu laufen.
00:23:06: Läuft über vierzig Kilometern nach Schmidefeld und du beginnnst den Oberhof zu laufen Über zwanzig Kilometer nach Schmiedefeld und dein Gepäck.
00:23:16: Und was noch erschweren dazukommt schmiedefeld.
00:23:18: also jeder der dann unseren podcast hört, der wird ja dann sagen Mensch wo liegt schmiederfeld?
00:23:25: Wenn man schmidefeld mal googelt das ist ein ganz idyllisches dorf oder ich würde sagen dorf wenn maximal eine ganz kleine kleinsteut.
00:23:32: aber ich glaube es hat dorfcharakter Und das liegt mitten im Thüringer Wald, total idyllisch.
00:23:38: Ist auch mal ein Ausflug wert dahin zu fahren und dieser Ort ist dann Austragungsort für achtzehn eine halb tausend Läufer.
00:23:44: so viele Menschen haben sich dieses Jahr angemeldet und alle enden sie dann in Schmiedefeld am schönsten Ziel der Welt.
00:23:50: Auch das kann man googeln und sind es sind dann dort zum zum entspannen und feiern nach ihren Strapazenlauf und müssen auch gigantische Höhenmeter überwinden.
00:24:02: Und du spürst dann wirklich die Emotionen... Du hast da keine Möglichkeit, also das nochmal um das zu erklären!
00:24:08: Du hast nicht eine Möglichkeit, dass deine Familienmitglieder, deine Unterstützer, dass die dir den Beutel dahin bringen können weil es fahren nur Schattelbusse dahin.
00:24:15: und somit haben wir als Post seit über zwanzig Jahren den Auftrag und fahren halt diese achtzehnhalbtausend Beuteln von den drei Standorten nach Schmiedefeld und packen dann das Läufergepäck dahin.
00:24:27: Nennen wir ein
00:24:27: paar Zahlen, Siesel!
00:24:28: Also wie viele LKWs?
00:24:30: Und dieses Jahr hattest du ja noch eine Premiere dabei.
00:24:32: Den wolltest du auch selbst dann nennen.
00:24:34: mal so... Wie viel Lkw ist
00:24:36: es?
00:24:36: In Summe sind wir mit zweiundzwanzig Fahrzeugen gefahren.
00:24:40: Mit den zwanzigfahrzeugen, mit denen wir gefahren sind haben wir natürlich Lkws und Sprinter dabei.
00:24:45: in Summe waren es dieses Jahr elf Lkwas die mitgefahren sind.
00:24:51: Die restlichen Elf-Fahrzeuge waren Sprinter.
00:24:55: Jetzt Thomas, wir haben ja die Thematik das wir im Vorfeld natürlich uns da auch schon kennen und abstimmen.
00:25:02: Wir haben ja im Vorfall ganz groß angesprochen dass wir mit einem Elektrofahrzeug fahren, mit dem sind wir auch gefahren.
00:25:07: aber wir sind nicht nur mit einem elektro Fahrzeug gefahren sondern wir sind in Summe mit drei Elektro-Fahrzeugen gefahren.
00:25:13: wir haben nämlich noch zwei Zustellfahrzeuge, zwei volleelektrische Zustell Fahrzeuge dazu genommen und haben uns auch dafür entschieden Dieses Jahr neben den drei Elektrofahrzeugen mit drei CNG LKWs zu fahren und das ist ja ein Bestandteil unserer Konzernstrategie, das Thema Nachhaltigkeit.
00:25:28: Und das hat natürlich auch im Vorfeld da ein Stückchen weit für Eindruck gesorgt dass wir eben das voll elektrisch fahren.
00:25:37: Vielen vielen Dank für diese.
00:25:40: Also ich habe das Gefühl wir waren so mittendrin im Thüringer Wald wie du das jetzt beschrieben hast und ich hoffe, dass kommt genauso auch gut rüber.
00:25:48: Und tausend Dank für die Zeit, die du
00:25:49: hier genommen hast.
00:25:50: Sehr sehr gerne!
00:25:54: Sportlich sportlich aber ich glaube das können wir hier im Konzern ganz gut.
00:25:58: vor einigen Wochen im April war das da hatten wir hier den Postmarathon beziehungsweise Halbmarathon in zehn Kilometer Und da gab es auch einen neuen Teilnehmer-Rekord.
00:26:07: Ich glaube, es waren... ...zweiundzwanzigtausend zweihundert zwanzig!
00:26:13: Teilnehmerinnen und Teilnehmer passen zum Motto, dass man hier Jäg unterwegs ist.
00:26:19: War das eben so eine karnevalistische Zahl?
00:26:22: Ja ich glaube, da sind wir ganz vorne mit dabei was so Sport, Sportsbondering und auch eigentlich Events betrifft.
00:26:28: Absolut, da gibt's ja wirklich immer super viele begeisterte Kollegen dabei.
00:26:31: aber Apropos begeistert, unser begeisterndes Postgeheimnis kommt ja immer zum Ende unserer Folgen.
00:26:42: Und diesmal hast du es mitgebracht Jesse ich muss raten!
00:26:45: Ich bin mal gespannt ob ich irgendeinen Blassenstimmer habe dieses Mal.
00:26:49: Ich glaub, diesmal kommst du nicht drauf.
00:26:51: Es ist im wahrsten Sinne an den Haaren herbeigezogen, was ich mitgebracht hab.
00:26:56: Nicht dass du es nötig hättest!
00:26:58: Du hast ja noch relativ volles Haar, wenn ich das einmal sagen darf.
00:27:02: Ah, naja... Hast
00:27:03: du schon mal irgendwas gemacht?
00:27:04: Haare gefärbt oder so?
00:27:06: Also die letzte Haarfärbung, an die ich mich erinnern kann, das war Karneval in der Grundschulzeit.
00:27:12: Da hat meine Mutter mich als Rockstar verkleidet und dann musste hatte ich so eine bunte Haarfrisur und eine Sonnenbrille.
00:27:21: Und bin dann quasi.
00:27:22: das war sozusagen das extravaganteste, was ich mit meinen Haaren glaube ich mal gemacht habe?
00:27:27: Ja, extravagante trifft es auch bei dem Postgeheimnis glaube ich ein bisschen.
00:27:31: Und zwar wir haben ja eben schonmal so leicht in die Geschichte geguckt als wir uns über Namen unterhalten haben und wir wissen ja auch dass die deutsche Post oder das Postwesen an sich eine sehr lange Tradition und eine große Geschichte sozusagen hat zurückgeht bis ins Kaiserreich.
00:27:49: und ich wollte natürlich irgendwas, was im weitesten Sinne mit Haaren zu tun hat.
00:27:54: Zusammen ... zusammenbringen mit der Post!
00:27:57: Und gefunden habe ich das schon im neunzehnten Jahrhundert die Post Ein Teil der Beauty-Industrie war, wenn man das so sagen kann.
00:28:06: Und zwar finden sich tatsächlich Quellen aus denen hervorgeht dass schon um nineteenhundert erst Kunden und Kundinnen Haarprodukte per Post beziehungsweise in dem Fall natürlich auch per Kurier und ja Per Händler sozusagen Sich Haarteile per Rücken einfach Ja alles bestellt haben beziehungsweise haben bringen lassen oder gekauft haben.
00:28:32: Und wir da sozusagen eine Art her Supply Chain hatten.
00:28:36: das ist heute im Garnengeschäft Terücken und Extensions was es nicht alles gibt, und tatsächlich ist es kein neues Phänomen sondern wie gesagt schon um nineteen hundert.
00:28:47: ja haben Postler oder eben auch Händler Einfach Haar, wo von A nach B gebracht.
00:28:52: Das wollte ich hier einmal zum Besten nehmen!
00:28:54: Ja also wieder kann man sagen wer hat es erfunden oder wer war vorne dabei?
00:28:58: Die gute alte Post Ja,
00:29:02: aber wie gesagt ich unterstelle dir nicht dass du schon mal irgendwas in der Art bestellt hast oder?
00:29:06: Nee, nee.
00:29:07: Also vielleicht ja so ein paar Extensions.
00:29:11: es kann vielleicht mal ein bisschen aufpeppen.
00:29:13: Wenn Thomas ist auch immer von einer Verkleidung
00:29:15: gut... Du musst einfach mal zur Karte weil sie nicht ins Rheinland kommen dann wärst du ganz vorne mit dabei.
00:29:19: was Perücken betrifft
00:29:21: Ja, das stimmt.
00:29:23: Krass!
00:29:23: Also er ist wirklich eine herrige Ausgabe heute um deine tollen Wortspiele fortzusetzen und damit sind wir aber schon für diese Folge ans Ende gekommen.
00:29:37: Vielen Dank Jesse, dass du dabei warst.
00:29:39: Vielen Dank an alle die zugehört haben und wie immer an dieser Stelle.
00:29:43: der Hinweis bewertet uns bitte natürlich gerne oder vor allem gerne positiv folgt uns gerne abonniert uns klickt die Glocke an.
00:29:50: uns gibt es auf allen gängigen Podcast Plattformen.
00:29:54: wir freuen uns auch wenn ihr uns Feedback schickt an postcastatdhl.com Und ansonsten hören wir uns bei der nächsten Folge wieder.
00:30:04: hoffentlich alle schaltet wieder ein Und wir sagen tschüss und bis zum nächsten Mal.
00:30:09: Tschau
00:30:09: Johannes, danke dir!